
Am dritten Wochenende im Juni zeigen Chöre, Orchester, Musik- und allgemein bildende Schulen, Theater, Opernhäuser, Städte, Musikhochschulen und viele andere Institutionen die Vielfalt und die Qualität der musikalischen Praxis im Musikland Deutschland. Der Tag der Musik ist eine Initiative des gesamten deutschen Musiklebens unter dem Dach des Deutschen Musikrates.
Das wichtigste Ziel des Tages der Musik ist es, die große Bedeutung und den hohen Wert der Musik in Deutschland in kultur-, sozial-, bildungs- und gesellschaftspolitischer Hinsicht deutlich zu machen.
Die Europäische Musikbörse engagiert sich seit 2010 am Tag der Musik mit einem besonderen Begegnungskonzert. Mit finanzieller Unterstützung des Goethe-Institutes und in Kooperation mit den Landesmusikräten führt sie Musiker aus bestimmten europäischen Region zusammen, die in einem Konzert die Musik ihres Heimatlandes präsentieren.
Tag der Musik 2010: Gastland Litauen
In Kooperation mit dem Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen ließen zum Tag der Musik 2010 (20. Juni) in der Schlosskirche Bonn ein Chor aus Nordrhein-Westfalen (Schedrik-Chor) und ein Vokalensemble aus Litauen (BALSAI) ein bunt gemischtes Programm verschiedenster Stile und Epochen erklingen.
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Tag der Musik 2011: Gastland Weißrussland
Zum Tag der Musik 2011 (17.-19. Juni) erfüllten weißrussische Klänge die Hansestadt Hamburg: eine weißrussische Mischung aus Ska, Punk, Rock und Folklore traf auf norddeutschen Electro-Pop-Punk. PopCamp und die Europäische Musikbörse brachten in Kooperation mit dem Goethe-Institut die drei jungen Talente der Hamburger Newcomerband Baby Benzin und die weißrussische Band Krambambulya auf eine gemeinsame Bühne.
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Tag der Musik 2012: Gastland Serbien
Der diesjährige Beitrag der Europäischen Musikbörse und des Goethe-Instituts, die serbische Gypsy Band KAL, war eines des Highlights des erneut in Hamburg stattgefundenen Tags der Musik (15.-17. Juni). Nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch international macht „The hottest Gypsy Band of Belgrade's suburbs“, mit einer Mischung aus traditioneller Balkan Folklore, Tango, sowie orientalischen und türkischen bis hin zu jamaikanischen Einflüssen auf sich aufmerksam.
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