Europäische Musikbörse - European Musical Exchange Platform

Das war DEBUT 2008



Der Europäische Operngesangswettbewerb DEBUT ist eine einzigartige Plattform der Förderung junger Gesangssolisten und ist mit Preisen von über
25.000 Euro dotiert.

DEBUT will alle zwei Jahre junge Opernsängerinnen und -sänger (Höchstalter 32 und 34 Jahre) am Beginn ihrer Karriere fördern und richtet sich an die Stimmfächer: Sopran – Mezzosopran & Alt, Tenor – Countertenor – Bariton & Bass

Die Preisträger 2008

1. Platz Olga Bezsmertna (Ukraine), Sopran (Mitte), Viktoria in Gold

2. Platz Anna Kasyan (Georgien), Sporan (links), Viktoria in Silber

3. Platz Christina Dietzsch (Frankreich), Sopran (rechts), Viktoria in Bronze

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb unter www.debut.de.




Das war Musica Nova 2009



Musica Nova, ein Wettbewerb für elektroakustische Kompositionen, wurde 1969 in Pilsen vom Studio für Experimentelle Musik der Tschecheslowakei ins Leben gerufen. Der Wettbewerb besteht aus zwei Hauptkategorien: eine Kategorie für ausschließlich elektroakustische Kompositionen und eine Kategorie für Instrumental- oder Gesangswerk in Kombination mit elektroakustischen Elementen. Teilnahmeberechtigt sind Komponisten unabhängig von Alter und Nationalität.

Ergebnisse des Internationalen Wettbewerbs für Elektroakustische Musik „Musica Nova“ 2009

Die internationale Jury und Gesellschaft für Elektroakustische Musik der Tschechischen Republik verkündete die Ergebnisse des 18. Internationalen Wettbewerbs für Elektroakustische Musik „Musica Nova“ 2009. Insgesamt wurden 58 Kompositionen aus 25 Ländern wurden in den beiden Kategorien eingereicht.

Kategorie A
Yota Kobayashi (Japan), geboren 1980, lebt in Kanada. Er erhielt den 1. Preis in der Kategorie A für seine Komposition KAKUSEI (Awaiking).

Clemens von Reusner (Deutschland), geboren 1957. Er erhielt eine Auszeichnung für seine Komposition HO.

You Chung Tseng (Taiwan), geboren 1960. Er erhielt eine Auszeichnung für seine Komposition METASCAPE.

Weitere Finalisten: Michael Clarke (GB), George Forget (Kanada), Charles Platel (Frankreich), Guillermo Pozzati (Argentinien) und Michal Rataj (Tschechien).

 

Kategorie B
Nicoletta Andreuccetti (Italien) erhielt den 1. Preis in der Kategorie für ihre Komposition S´IL FOSSEFOCO.

Kyong Mee Choi (Korea) erhielt eine Auszeichnung für seine Komposition TO UNFORMED.

Weitere Finalisten: Joao Pedro Oliveira (Portugal) and Jorge Luis Sad (Argentinien)

Der Sonderpreis  für tschechische Komponisten wurde Michal Rataj für seine Komposition I NAD VÍTR JSEM MARNĚJŠÍ (I am more fruitless than a wind) verliehen.

Der Sonderpreis für Nachwuchskomponisten wurde nicht vergeben.

 

Mehr Informationen zum Wettbewerb unter www.musicanova.nipax.cz

 




5. Internationaler Klavierwettbewerb Freiburg



©Jeune Musique

Zum fünften Mal hat der Freiburger Verein «Jeune Musique» am Wochenende des 1./2. Mai einen internationalen Klavierwettbewerb für Jugendliche durchgeführt. Dieses Jahr haben Kinder und Jugendliche aus fünf Nationen (Schweiz, Italien, China, Frankreich und England) teilgenommen. Die 7- bis 17-Jährigen spielten jeweils ein Werk nach Wahl und ein Pflichtstück eines Freiburger Komponisten. Einige der aufgeführten Werke wurden eigens für den Wettbewerb geschrieben.


Gespräch mit Freiburger Komponisten

Die jungen Pianistinnen und Pianisten hatten die Gelegenheit, sich mit den anwesenden Freiburger Komponisten Caroline Charrière, Véronique Piller, Henri Baeriswyl, Laurent Mettraux und Michel Runtz über deren Stücke zu unterhalten. Direkt nach ihren Darbietungen erhielten sie Interpretationshinweise und Erklärungen zu den Ideen der Komponisten. Die Leistung der Musiker beurteilte eine internationale Jury unter dem Präsidium der Pianistin Irina Kataeva. Insgesamt habe der Freiburger Anlass inzwischen einen festen Platz unter den wichtigen internationalen Klavierwettbewerben für Jugendliche erobert, schreiben die Organisatoren. Diese Einschätzung hätten auch die anwesenden Lehrer und Eltern geteilt.

Die Bedeutung des Wettbewerbs unterstrich auch Nationalrätin Thérèse Meyer-Kaelin, Mitglied des Ehrenkomitees von «Jeune Musique»: Der Auftritt vor Publikum sei nicht nur eine persönliche Herausforderung für die Kinder, sondern auch Anerkennung für ihren Fleiss und ihre Ausdauer.

Die Jurypräsidentin Irina Kataeva selbst krönte den Anlass zusammen mit dem renommierten Cellisten Boris Baraz mit einem herausragenden Konzert zeitgenössischer Musik mit Werken von Olivier Messiaen, Alexander Scriabin, Claude Debussy und Dimitri Schostakowitsch.

Folgende Musikerinnen und Musiker wurden ausgezeichnet: Niveau 1: Camille Delplanque, Mathilde Varidel, Flaminia Dahinden, Lucie Varidel. Niveau 2: Amir Salhi, Nina Marti, Margot Bianchi, Célia Callot. Niveau 3: Hurshni Shah, Maria-Luisa Kocher, Max Merazzi, Lucas Menoud, Hongyi Shi. Niveau 4: Tristan Lee, Karine Pfenniger. Niveau 5: Juliette De Montmollin. Vier Hände Kategorie A: Patricia-Laura Yerly und Jimi Ernst. Vier Hände Kategorie B: Caroline und Erin Chu.

Mehr Informationen zum Wettbewerb unter www.jeunemusique.com

 



©Deutscher Musikrat gGmbH